
Panivino

Panivino
Biografía
Panivino
Geboren in den frühen 80ern in Offenbach am Main, fand Panivino Ende der 90er über die Frankfurter Clubszene seinen Weg in die elektronische Musik. Ein Schülerpraktikum im legendären Main Records entfachte seine Liebe zu Vinyl – der Beginn einer langen Reise als DJ unter verschiedenen Alias-Namen.
2010 zog er nach Berlin und ist seit 2019 sowohl als Panivino (für gemäßigtere, tiefere Sounds) als auch als Panivino Forte (für schnellere, energetischere Musik) aktiv.
Seit 2015 ist er Teil der Bachstelzen, mit Auftritten unter anderem auf der Fusion und dem Garbicz Festival in Polen. Seit 2010 widmet er sich verstärkt alternativen Musikrichtungen – besonders dem UK-Sound – und pflegt eine besondere Vorliebe für unabhängige Rave-Strukturen.
In diesem Kontext war er auch an der Verwirklichung des Clubprojekts Peilhorn beteiligt – einem inoffiziellen Berliner Underground-Ort, der innerhalb der Ravekultur große Beliebtheit erlangte.
2024 gründete er das Musikkollektiv Forte Forte Forte, eine Plattform für intelligente und genreübergreifende elektronische Musik. Auf dem zugehörigen Label erscheinen unter anderem Artists wie Mexican Joe, Cognac 200, Eliza Minelli, YosoyPablo und weitere kreative Wegbegleiter.
Forte Forte Forte steht für absolute Gleichberechtigung, Inklusion, Selbstbestimmung und den modernen Freiheitsgedanken. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Form von Homophobie, Faschismus, Rassismus, Patriotismus, Antisemitismus und Islamismus. Wir möchten, dass sich jeder bei uns sicher und wohl fühlt, unterstützen daher moderne Awareness-Strukturen, linke politische Gruppen, antipatriarchische feministische Queer-Kollektive sowie Menschen aus dem autistischen Spektrum.
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Musikalische Ausrichtung
Panivino
Steht für Electronica, Techno, House und Acid mit genreübergreifenden Überraschungen auf treibenden 125–135 BPM.
Panivino Forte
Steht für Hardgroove, bouncy Latincore-Rhythmen, Acid, Hardtrance, Breakcore und Jungle-Parts, die oft in Happy Hardcore, Gabber oder Donk-Sets eskalieren – bei 150–185 BPM.
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Ergo: I don’t like genre.
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